Typisch Ötztal

 

Zirbe

Zirbe

In Holz, Harz und Nadeln sind besondere ätherische Öle eingelagert. Es unterstützt Wohlbefinden, sowie Gesundheit und trägt zum typischen Duft bei, welcher sich in verbauter Form voll entfaltet. Zudem belegen Studien die positiven Auswirkungen des Zirbenholzes auf die Erholungsfähigkeit der Menschen.
Der allbekannte Zirbenliquör und viele weitere Produkte aus dem Ötztaler Zirbenwald, wie Zirbenpolster und Holzschüsseln, werden im Ötztal angeboten.

 

Tracht

Tracht

Tracht ist mehr als nur Bekleidung. Sie ist ein Synonym für das kulturelle Erbe.
Das Dirndl der Ötztaler Frauen wird traditionell aus schwarzem Stoff hergestellt, grün eingefasst und mit einem bestickten Brustlatz vollendet. Kombiniert wird das Ganze mit einer weißen Spitzenbluse und blauen Schürzen.
Die Männer tragen zur Knielangen Lederhose ein weißes Leinenhemd, rote Hosenträger und eine braune Jacke aus Loden-Stoff. Als Blickfänger gilt der federkielgestickte Ranzen.

 

Granten

Granten

Als „Granten“ werden im Ötztal die weitum geschätzten Preiselbeeren bezeichnet. Zur Marmelade verkocht schmecken diese nicht nur vorzüglich zu Wildgerichten und Schnitzel. Das „Grantensaftle“ oder „Grantenwasser“ ist nämlich ein altbekanntes Hausmittel und hilft angeblich gegen Fieber und bei Erkältungskrankheiten

 

Dialekt

Dialekt

Seit 2010 ist der Ötztaler Dialekt Teil des UNESCO Weltkulturerbes.
Diese Mundart stellt das stärkste und am meisten prägende Element der lokalen Identität der Ötztaler dar. Sie blickt auf eine rund 900-jährige Tradition zurück.

 

Schafe

Schafe

Im Oktober 2011 wurden die Schaftriebe in den Ötztaler Alpen in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgenommen. Jährlich überqueren rund 4.000 Schafe den Ötztaler Alpenhauptkamm um die Weiderechte auf der österreichischen Seite zu nutzen.

Das Schafwollzentrum in Umhausen ist immer einen Besuch wert. In dritter Generation werden handgesponnene Garne und handgewebte Teppiche hergestellt.